von Bianka Boock

Von Bianka Boock

„Das Wissen um den richtigen Zeitpunkt ist der halbe Erfolg.“ Dieses Zitat des französischen Politikers Maurice Couve de Murville gilt auch für die Veröffentlichung von Presseinformationen. Denn: Ob eine Redaktion eine Mitteilung aufgreift, hängt nicht nur vom Inhalt ab, sondern auch davon, wann das Unternehmen die Nachricht herausgibt.

von Nicole Gauger

von Nicole Gauger

Es ist schon immer wieder erstaunlich, mit welchen Themen Pressestellen oder PR-Agenturen Redaktionen adressieren. Wir betreuen beispielsweise ein Informationsportal, das sich mit der internationalen Produktkommunikation beschäftigt. Hier erhält der Leser Neuheiten, Hintergrundwissen und Anwenderbeispiele aus den Themenbereichen „Technische Dokumentation“, „Product Information Management“ und „Mehrsprachigkeit“. Umso verwunderlicher ist es, dass unsere Redaktionsadresse Pressemeldungen erreichen, die neue Online-Banking-Lösungen, Wasserkondensatoren für das Büro anpreisen oder einen Wechsel in der Geschäftsleitung in einem Touristikunternehmen ankündigen.

von Bianka Boock

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Die IFRA World Publishing Expo und DCX Digital Content Expo, die gegenwärtig in Berlin stattfinden, adressieren zwar überwiegend Fachbesucher aus der Zeitungs- und Medienindustrie, jedoch vermitteln die Veranstaltungen auch spannende Learnings für Unternehmen, speziell im IT-Bereich. Wir haben uns am ersten Messetag umgesehen und fassen nachfolgend einige Erkenntnisse zusammen – „sieben auf einen Streich“:

von Bianka Boock

von Bianka Boock

„Liebe Leserinnen und Leser“, „Liebe Leser und Leserinnen“, „Liebe Leser (m/w/d)“ oder doch besser „Liebe Lesende“? Hätten Sie noch Lust, nach einer solchen Anrede weiterzulesen? Wenn nicht, wäre das verständlich. Denn das wachsende Bemühen um genderkorrekte Formulierungen in Deutschland verwandelt immer mehr Texte in unlesbare Aneinanderreihungen nicht existierender bzw. keinen Sinn ergebender Worte.

von Bianka Boock

von Nicole Gauger

Wenn Sie nach den Sommerferien wieder zurück an die Arbeit gehen, dann nehmen Sie unbedingt Ihre Sprache mit! Sie ist ein wichtiges Instrument, mit dem Sie Ihre Botschaften transportieren und zu mächtig, um es, im übertragenen Sinn, unbeaufsichtigt im Urlaub zurückzulassen. Dies betrifft die gesamte Unternehmenskommunikation. Eine passende Sprache schafft Vertrauen und beeinflusst darüber die Kaufentscheidung. Aber was ist eine „passende“ Sprache?

von Bianka Boock

von Bianka Boock

Viele Entscheider unterschätzen, was es in ihren Unternehmen an berichtenswerten Neuigkeiten gibt. Ihre Antworten auf Fragen nach Neuigkeiten fallen immer gleich karg aus: „Wir haben nichts Besonderes“, „Alles ist wie immer“ oder „Fragen Sie in ein paar Wochen noch einmal nach“. Angesichts dessen halten sie Bloggen für abwegig und nur etwas für große Konzerne, nach dem Motto: Wenn unsere News schon nicht für eine Presseinformation oder einen Fachartikel reichen, dann wird es mit einem Blog erst recht nichts. Dabei ist dies die falsche Schlussfolgerung. Denn nichts ist dann besser geeignet als ein Blog.

von Bianka Boock

von Bianka Boock

Zu wenig Zeit für zu viele Texte oder ständig dieselben Themen – angesichts solcher Situationen verzichten viele Verfasser darauf, an ihren Beiträgen zu feilen, bis diese eine veröffentlichungswürdige Qualität erreicht haben. Stattdessen schicken sie ihr Werk an einen Lektor mit dem Vermerk, es „kurz zu prüfen“, und verlassen sich auf ihn – oder denjenigen, der den Artikel freigibt. Doch dies geht zulasten des Textes, der damit weit hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt. Um zu verstehen, warum das so ist, hilft ein Blick auf die Aufgaben des Lektorats.

von Nicole Gauger

Social Media Monitoring generiert Möglichkeiten, aus dem Datenstrom im Social Web Kundenerwartungen und Markttrends herauszufiltern und damit eine exakte Standortbestimmung vorzunehmen. Doch wie für den Einsatz eines komplexen Werkzeugs eine gewisse Kulturstufe erreicht sein muss, braucht es für die Entfaltung des Potenzials der gewonnenen Informationen passende Rahmenbedingungen im Unternehmen. Dazu hat unsere Social Media Managerin Bianka Boock in einem Gastbeitrag, der in der Ausgabe 6/2015 des DOK.magazins erschienen ist, Hintergründe und Fakten zusammengestellt.

von Nicole Gauger

Hier erhalten Sie Einblicke in unseren Postkorb und in die Wichtigkeit der personalisierten Ansprache.